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Arzneistoffe - die TOP 100
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Ihr Pharmako-Guide für die effiziente Therapie in Praxis und Klinik! Das Ziel: - Optimale Arzneimitteltherapie auch für spezielle Patientengruppen und Therapiesituationen (verschiedene Lebensalter, Schwangerschaft und Stillzeit, geschlechterspezifische und ethnische Besonderheiten, Komorbiditäten) durch die richtige Wahl eines "passgenauen" Wirkstoffs. - Bestmöglicher Therapieerfolg und maximale Arzneimitteltherapiesicherheit durch Vermeiden unerwünschter Wirkungen. Der Weg - schlagen Sie nach in Ihrem Pharmako-Guide: - Die 100 verordnungshäufigsten Wirkstoffe auf Basis aktueller GKV- und PKV-Daten: mit allen klinisch relevanten Eckdaten, anwendungsorientierten Hinweisen, evidenzbasierter Wirkstoffbeurteilung, in alphabetischer Sortierung. - Äquivalenzdosis-Übersichten für den Aut-simile-Austausch zu den 8 wichtigsten Wirkstoffgruppen: für den optimalen ambulant-stationären Patientenübergang. Die Details: - Exakt auf die Praxis abgestimmt: erhöhte Therapiesicherheit bei geriatrischen Patienten (PRISCUS, Beers), Berücksichtigung pädiatrischer Aspekte und spezieller Therapieanforderungen (u.a. Leber-, Niereninsuffizienz), wichtige Einnahmehinweise und Patienteninfos, Cave-Check für potenzielle Arzneimittelrisiken, notwendige (begleitende) Kontrolluntersuchungen, geeignete Alternativen bei fehlendem Ansprechen oder Wirkstoffunverträglichkeit, klinisch bedeutsame Nebenwirkungen. - Rasche Orientierung im Praxisalltag: vorangestellte First-Sight-Profile zu jedem Wirkstoff mit evidenzbasierter Anwendungsempfehlung, übersichtliche tabellarische Darstellung mit Icons, alphabetische Sortierung. - Polypharmazie-Aspekte im Blick: Fokussierung auf die klinisch relevanten Wechselwirkungen, Darstellung der wichtigsten Cytochrom-P450-Interaktionen. - Evidenzbasierte Entscheidungsgrundlage: Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Bewertung und vergleichende Wirkstoffbeurteilung aufgrund aktuellster Studienlage. - Gezielte Wirkstoffauswahl: mit den 100 verordnungshäufigsten Wirkstoffen die Arzneimitteltherapie im allgemeinmedizinischen und internistischen Alltag abdecken.

Anbieter: buecher
Stand: 31.10.2020
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GOÄ 2020 Kommentar, IGeL-Abrechnung
82,23 € *
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Gute Leistung muss gut bezahlt werdenAlle relevanten Informationen für die erfolgreich optimierte Abrechnung im Praxisalltag: korrekt, verlässlich, vollständig. Mit Aktualisierungsservice: Aktuelle Änderungen und Ergänzungen als pdf auf www.springermedizin.de/HermannsGOÄ .Aus dem InhaltIn der aktuellen Auflage erweitert und ergänzt: Kommentierung der einzelnen Leistungen zu Abrechenbarkeit, Steigerungssätzen, möglichen Ausschlüssen, aktuellen Gerichtsurteilen. Praktische Abrechnungstipps und -beispiele mit analogen Bewertungen gemäß GOÄ6 (2), Auslegungshinweisen und Beschlüssen , u.a. von BÄK und dem Zentralen Konsultationsausschuss für Gebührenordnungsfragen; Berufsverbänden; PVS.Neu ist ab 1.1.2020 die im Honorar deutlich erhöhte Leichenschau (Nrn. 100,101,102) Besondere Berücksichtigung von Umsatzsteuerpflicht für Ärzte, Abrechnung gegenüber der Beihilfe.PLUS Anwendung und Auslegung der GOÄ-Paragraphen im Krankenhausbereich mit Gerichtsurteilen; Abrechnung von Spezialbereichen (u.a. Schmerztherapie, Schlafmedizin); ärztliche Leichenschau mit Dokumentation und ICD-Kodierungen; Hinweise und Leistungsübersicht zur Abrechnung nach GOÄ für Zahnärzte.Hinweise und Links zu ambulanter spezialfachärztlicher Versorgung im GKV-Bereich; Kommentierung praxisrelevanter Analognummern der PKV zur GOÄ - inkl. aktueller unzulässiger Analogabrechnungen.IGeL-Abrechnung, Alternative Medizin mit zahlreichen Tipps, Abrechnungsbeispielen für IGeL-Leistungen und Alternative Medizin; mit Hinweisen zur verlässlichen Abrechnung von Selbstzahlerleistungen; mit Anmerkungen und Links zur kritischen Bewertung der Alternativen Medizin in Fachorganen und Publikumszeitschriften. Der HerausgeberDr. med. Peter M. Hermanns : Allgemeinmediziner; seit 1985 Geschäftsführer der Agentur medical text Dr. Hermanns in München und der medizinischen Online-Dienste und www.drg-line.de.Unter Mitarbeit vonWolfgang Mattig

Anbieter: buecher
Stand: 31.10.2020
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Kundenbindung und Wechselverhalten in der priva...
52,43 € *
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Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Wechselverhalten von Versicherten in der privaten Krankenversicherung (PKV). Ziel ist die Klärung der Fragen, zu welchen Resultaten der Wettbewerb innerhalb der PKV bislang geführt hat, welche Freiheitsbeschränkungen für Versicherte tatsächlich existieren und wie diese von den Kunden empfunden werden. Es wird gezeigt, wo Wettbewerb bereits heute existiert und an welchen Stellen Verbesserungsvorschläge tatsächlich ansetzen sollten.In den theoretischen Analysen kann gezeigt werden, dass unverzerrter Wettbewerb besonders dann gut funktioniert, wenn attraktive Alternativen erstens existieren, zweitens bekannt sind und drittens ohne allzu große Hindernisse auch gewählt werden können. Markttransparenz, informierte Versicherte, geringe finanzielle, emotionale und prozedurale Wechselkosten sowie ein gewisses Maß an allgemein vorhandener Wechselbereitschaft sind dabei die wichtigsten Voraussetzungen, um diesen Wettbewerb in Gang zu setzen.Im empirischen Teil der Arbeit wird deutlich, dass durchaus Wechselfreude in der PKV existiert. Es zeigen sich unerwartet hohe Wechselquoten. Allerdings ergeben sich diese Zahlen hauptsächlich aufgrund der Wechsel von bestimmten Subgruppen: Jüngere, gesündere, kürzer versicherte Personen unternehmen vorwiegend externe Versicherungswechsel, wohingegen die älteren, kränkeren, länger gebundenen Kunden eher auf interne Tarifwechsel ausweichen. Es sollte hier jedoch nicht in Vergessenheit geraten, dass das Phänomen der Gebundenheit auch in anderen Wirtschaftsbereichen und sogar in der GKV existiert. Neben der Bedeutung finanzieller Wechselkosten kann die hohe Relevanz des Informationsstandes der Versicherten im Wechselprozess vermerkt werden. Falsche oder fehlende Informationen stellen eine wichtige Wechselhürde dar. Insbesondere an dieser Stelle ergeben sich realistische Potenziale für eine Erhöhung der Wechselquoten in der PKV durch verbesserte Information.Aus wettbewerbspolitischer Sicht lassen sich die Ergebnisse – je nach Argumentationsstandpunkt – auf zwei verschiedene Weisen interpretieren: Anhänger des bisherigen PKV-Systems könnten feststellen, dass die große Mehrheit der PKV-Kunden zufrieden ist und Veränderungen des Krankenversicherungsschutzes vergleichsweise häufig stattfinden. Dieser Argumentation könnte allerdings entgegengehalten werden, dass das Wettbewerbsniveau dennoch zu gering ist und bestimmte Versichertengruppen besonders belastet sind. Vor allem bestehen geringere Anreize für die Versicherer, sich um ohnehin gebundene Kunden intensiv zu bemühen. Die durchaus vorhandene Wechselneigung zeigt dabei das Potenzial zur Verbesserung der Wechselquoten an, wodurch die Reichweite des Wettbewerbsmechanismus verbessert werden kann.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.10.2020
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Reformkonzepte im Gesundheitswesen nach der Wahl
48,50 € *
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Dieser Band der Bad Orber Gespräche 2009 enthält die erweiterten Referate eines interdisziplinären Workshops zu Reformkonzepten im Gesundheitswesen nach der Bundestagswahl 2009. Vertreter des Gemeinsamen Bundesausschusses, der ärztlichen Verbände, der Krankenhausträger, der pharmazeutischen Industrie, der Krankenkassen und der Wissenschaft erörtern Probleme und Reformoptionen hinsichtlich des Wettbewerbs im Gesundheitswesen, der Marktabgrenzung zwischen GKV und PKV, der Schnittstelle zwischen dem ambulanten und dem stationären Sektor, selektiver Verträge zwischen Krankenkassen und Leistungserbringern sowie des Pharmastandortes Deutschland.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.10.2020
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Arzneistoffe - die TOP 100
51,99 € *
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Ihr Pharmako-Guide für die effiziente Therapie in Praxis und Klinik!Das Ziel:- Optimale Arzneimitteltherapie auch für spezielle Patientengruppen und Therapiesituationen (verschiedene Lebensalter, Schwangerschaft und Stillzeit, geschlechterspezifische und ethnische Besonderheiten, Komorbiditäten) durch die richtige Wahl eines "passgenauen" Wirkstoffs.- Bestmöglicher Therapieerfolg und maximale Arzneimitteltherapiesicherheit durch Vermeiden unerwünschter Wirkungen.Der Weg - schlagen Sie nach in Ihrem Pharmako-Guide:- Die 100 verordnungshäufigsten Wirkstoffe auf Basis aktueller GKV- und PKV-Daten: mit allen klinisch relevanten Eckdaten, anwendungsorientierten Hinweisen, evidenzbasierter Wirkstoffbeurteilung, in alphabetischer Sortierung.- Äquivalenzdosis-Übersichten für den Aut-simile-Austausch zu den 8 wichtigsten Wirkstoffgruppen: für den optimalen ambulant-stationären Patientenübergang.Die Details:- Exakt auf die Praxis abgestimmt: erhöhte Therapiesicherheit bei geriatrischen Patienten (PRISCUS, Beers), Berücksichtigung pädiatrischer Aspekte und spezieller Therapieanforderungen (u.a. Leber-, Niereninsuffizienz), wichtige Einnahmehinweise und Patienteninfos, Cave-Check für potenzielle Arzneimittelrisiken, notwendige (begleitende) Kontrolluntersuchungen, geeignete Alternativen bei fehlendem Ansprechen oder Wirkstoffunverträglichkeit, klinisch bedeutsame Nebenwirkungen.- Rasche Orientierung im Praxisalltag: vorangestellte First-Sight-Profile zu jedem Wirkstoff mit evidenzbasierter Anwendungsempfehlung, übersichtliche tabellarische Darstellung mit Icons, alphabetische Sortierung.- Polypharmazie-Aspekte im Blick: Fokussierung auf die klinisch relevanten Wechselwirkungen, Darstellung der wichtigsten Cytochrom-P450-Interaktionen.- Evidenzbasierte Entscheidungsgrundlage: Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Bewertung und vergleichende Wirkstoffbeurteilung aufgrund aktuellster Studienlage.- Gezielte Wirkstoffauswahl: mit den 100 verordnungshäufigsten Wirkstoffen die Arzneimitteltherapie im allgemeinmedizinischen und internistischen Alltag abdecken.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.10.2020
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GOÄ 2018 Kommentar, IGeL-Abrechnung
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Gute Leistung muss gut bezahlt werdenKommentierung der einzelnen LeistungenAbrechenbarkeit, Steigerungssätze, mögliche Ausschlüsse, aktuelle GerichtsurteilePraktische Abrechnungstipps und -beispiele mit Analogen Bewertungen gemäß GOÄ6 (2), Auslegungshinweisen und Beschlüssen , u.a. vonBÄK und des Zentralen Konsultationsausschusses für GebührenordnungsfragenBerufsverbändenPVSBesondere Berücksichtigung vonUmsatzsteuerpflicht für ÄrzteAmbulante spezialärztliche Versorgung (ASV) im GKV-Bereich - teilweise z.Zt. Abrechnung nach GOÄAbrechnung gegenüber der BeihilfePLUSHinweis auf die Kommentierung praxisrelevanter Analognummern der PKV zur Gebührenordnung für Ärzte (inkl. aktueller unzulässiger Analogabrechnungen)Anwendung und Auslegung der GOÄ-Paragraphen im Krankenhausbereich mit GerichtsurteilenAbrechnung von Spezialbereichen, u.a. Schmerztherapie, SchlafmedizinÄrztliche Leichenschau mit Dokumentation und ICD-KodierungenHinweise und Leistungsübersicht zur Abrechnung nach GOÄ für ZahnärzteIGeL-AbrechnungMit zahlreichen Tipps, Abrechnungsbeispielen, Hinweisen zur rechtssicheren Abrechnung von SelbstzahlerleistungenAlle Informationen für die erfolgreich optimierte Abrechnung im Praxisalltag:korrekt, verlässlich, vollständig.Aktualisierungsservice : Aktuelle Änderungen und Ergänzungen als pdf aufwww.springermedizin.de/hermannsGOÄ2018

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Stand: 31.10.2020
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DIE Entscheidungshilfe
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"BEMA bringt mehr als GOZ - das kann doch nicht sein!" Dieser Satz fällt immer wieder, wenn die Bewertungen vergleichbarer Leistungen bei GKV- und PKV-Patienten gegenüberstellt werden. Die Realität ist: In der GOZ 2012 wurde auch nach mehr als 23 Jahren der Punktwert nicht angehoben. Konsequenz: Viele GOZ-Positionen liegen bei Anwendung des Regelsatzes (2,3-facher Satz) noch unter dem BEMA-Niveau.In der Folge sind zur Erzielung des Honorars, das die gesetzlichen Krankenkassen für die Leistungen zur Verfügung stellen, in der GOZ 2012 regelmäßig Steigerungsfaktoren deutlich über 2,3 notwendig, häufig auch eine Vereinbarung nach2 Abs. 1 und 2 GOZ (s. S. 26). Rechtlich ist das durchaus zulässig.Das Bundesverfassungsgericht stellte bereits 2004 fest: "Zwar ist dem Beschwerdeführer zuzugeben, dass die Gebührenmarge bei Zahnärzten besonders schmal ist. Für überdurchschnittliche Fälle steht nur der Rahmen zwischen 2,4 und 3,5 zur Verfügung, weil ein Absinken unter die Honorierung, die auch die gesetzliche Krankenversicherung zur Verfügung stellt (nämlich den 2,3-fachen Satz), wohl kaum noch als angemessen zu bezeichnen ist. Die im Regelfall nur schmale Marge schadet jedoch nicht, weil der Zahnarzt gemäß2 GOZ eine abweichende Vereinbarung treffen kann." (Beschluss vom 25.10.2004, Az.: I BvR 1437/02)Diese Tabelle gibt Ihnen eine Hilfe bei der Entscheidung, wann eine solche Vereinbarung getroffen werden sollte, um eine ordnungsgemäße Behandlung, die dem aktuellen Stand der Zahnheilkunde entspricht, zu ermöglichen.

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Stand: 31.10.2020
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Duales System der Krankenversicherung vs. Bürge...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich VWL - Gesundheitsökonomie, Note: 1,1, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen der andauernden Koalitionsverhandlungen nach der Bundestagswahl 2017 will die SPD die Bürgerversicherung zur Kernforderung für Koalitionsgespräche mit der Union machen. Die Union lehnt die Einführung der Bürgerversicherung laut Wahlprogramm jedoch ab. Wohingegen die SPD so das Ende der Zwei-Klassen-Medizin sieht, laufen deutsche Ärztevertreter Sturm und warnen vor einer Verschlechterung der Grundversorgung im Einheitssystem. Regelmäßig spricht sich deutlich die Mehrheit der Bürger für die Bürgerversicherung aus, obwohl unterschiedliche Meinungen zu vielen Aspekten der Bürgerversicherung vorherrschen und genaue Auslegungen bisher unzureichend publiziert worden sind.Die Fragestellung lautet: Schafft die Bürgerversicherung einen gerechteren Zugang zur Gesundheitsversorgung für alle ohne Leistungseinbußen oder würde die medizinische Grundversorgung rationiert und so eine Verschlechterung des Leistungsumfanges für alle nach sich ziehen?Das Ziel dieser Arbeit ist es, ist den anhand von zwei ausgewählten Beispielen (Akupunktur / Zahnersatz) verdeutlichten Umfang von Leistungen im dualen System aus gesetzlicher (GKV) und privater (PKV) Krankenversicherung dem spekulativen Leistungsumfang der Bürgerversicherung gegenüberzustellen. Dabei werden exemplarisch die GKV und die PKV mit den größten Mitgliederanzahlen betrachtet, die BARMER und die Debeka,. Bei der Debeka wird konkret der N-Tarif exemplarisch zum Vergleich herangezogen.Es soll einerseits die Perspektive der Versicherten eingenommen und untersucht werden, wie sich eine Bürgerversicherung auf die möglichen Leistungen und Beitragszahlungen auswirken würde und andererseits sollen volkswirtschaftlichen sowie makroökonomischen Effekte untersucht werden, die durch ein solches Versicherungskonzept resultieren würden.

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Stand: 31.10.2020
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GOÄ 2020 Kommentar, IGeL-Abrechnung
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Gute Leistung muss gut bezahlt werdenAlle relevanten Informationen für die erfolgreich optimierte Abrechnung im Praxisalltag: korrekt, verlässlich, vollständig. Mit Aktualisierungsservice: Aktuelle Änderungen und Ergänzungen als pdf auf www.springermedizin.de/HermannsGOÄ .Aus dem InhaltIn der aktuellen Auflage erweitert und ergänzt: Kommentierung der einzelnen Leistungen zu Abrechenbarkeit, Steigerungssätzen, möglichen Ausschlüssen, aktuellen Gerichtsurteilen. Praktische Abrechnungstipps und -beispiele mit analogen Bewertungen gemäß GOÄ6 (2), Auslegungshinweisen und Beschlüssen , u.a. von BÄK und dem Zentralen Konsultationsausschuss für Gebührenordnungsfragen, Berufsverbänden, PVS.Neu ist ab 1.1.2020 die im Honorar deutlich erhöhte Leichenschau (Nrn. 100,101,102) Besondere Berücksichtigung von Umsatzsteuerpflicht für Ärzte, Abrechnung gegenüber der Beihilfe.PLUS Anwendung und Auslegung der GOÄ-Paragraphen im Krankenhausbereich mit Gerichtsurteilen, Abrechnung von Spezialbereichen (u.a. Schmerztherapie, Schlafmedizin), ärztliche Leichenschau mit Dokumentation und ICD-Kodierungen, Hinweise und Leistungsübersicht zur Abrechnung nach GOÄ für Zahnärzte.Hinweise und Links zu ambulanter spezialfachärztlicher Versorgung im GKV-Bereich, Kommentierung praxisrelevanter Analognummern der PKV zur GOÄ - inkl. aktueller unzulässiger Analogabrechnungen.IGeL-Abrechnung, Alternative Medizin mit zahlreichen Tipps, Abrechnungsbeispielen für IGeL-Leistungen und Alternative Medizin, mit Hinweisen zur verlässlichen Abrechnung von Selbstzahlerleistungen, mit Anmerkungen und Links zur kritischen Bewertung der Alternativen Medizin in Fachorganen und Publikumszeitschriften. Der HerausgeberDr. med. Peter M. Hermanns : Allgemeinmediziner, seit 1985 Geschäftsführer der Agentur medical text Dr. Hermanns in München und der medizinischen Online-Dienste und www.drg-line.de.Unter Mitarbeit vonWolfgang Mattig

Anbieter: Dodax
Stand: 31.10.2020
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