Angebote zu "Pkv-Unternehmen" (16 Treffer)

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Auswirkungen von Kooperationen zwischen GKV- un...
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Auswirkungen von Kooperationen zwischen GKV- und PKV-Unternehmen ab 33.99 € als Taschenbuch: 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 12.07.2020
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Vertragsfreiheit und Wettbewerb in der privaten...
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Die Gesundheitsreform 2007 will auch die private Krankenversicherung grundlegend umgestalten: Die PKV muss einen Basistarif anbieten. Die Alterungsrückstellungen, welche das demographiefeste Finanzierungssystem der PKV ausmachen, sollen "portabel" werden. Auch wird der Wechsel von der GKV in die PKV erschwert. Durch die Einführung von Wahltarifen in der GKV erwächst der PKV staatliche Konkurrenz in dem bislang allein ihr vorbehaltenen Bereich der Zusatzversicherungen.Schon während des Gesetzgebungsverfahrens waren die Änderungen rechtlich heftig umstritten. Gregor Thüsing und Andreas von Medem zeigen, dass das Reformwerk nicht mit den Grundrechten der Versicherungsunternehmen und der privat Versicherten vereinbar ist. Ihre Abhandlung beruht auf Verfassungsbeschwerden, die von 24 PKV-Unternehmen eingelegt wurden und über die das Bundesverfassungsgericht voraussichtlich Ende 2008 / Anfang 2009 entscheiden wird.

Anbieter: buecher
Stand: 12.07.2020
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Vertragsfreiheit und Wettbewerb in der privaten...
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Die Gesundheitsreform 2007 will auch die private Krankenversicherung grundlegend umgestalten: Die PKV muss einen Basistarif anbieten. Die Alterungsrückstellungen, welche das demographiefeste Finanzierungssystem der PKV ausmachen, sollen "portabel" werden. Auch wird der Wechsel von der GKV in die PKV erschwert. Durch die Einführung von Wahltarifen in der GKV erwächst der PKV staatliche Konkurrenz in dem bislang allein ihr vorbehaltenen Bereich der Zusatzversicherungen.Schon während des Gesetzgebungsverfahrens waren die Änderungen rechtlich heftig umstritten. Gregor Thüsing und Andreas von Medem zeigen, dass das Reformwerk nicht mit den Grundrechten der Versicherungsunternehmen und der privat Versicherten vereinbar ist. Ihre Abhandlung beruht auf Verfassungsbeschwerden, die von 24 PKV-Unternehmen eingelegt wurden und über die das Bundesverfassungsgericht voraussichtlich Ende 2008 / Anfang 2009 entscheiden wird.

Anbieter: buecher
Stand: 12.07.2020
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Auswirkungen von Kooperationen zwischen GKV- und PKV-Unternehmen ab 33.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 12.07.2020
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Gesund Altern in Deutschland - geht das?
49,00 € *
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Gesundheit ist das höchste Gut einer alterndenBevölkerung. Demografischer Wandel und medizinischerFortschritt stellen das deutsche Gesundheitssystemvor neue Herausforderungen. Sicherung, Förderung undWiederherstellung der Gesundheit sind von großerWichtigkeit für den Einzelnen und für dieGesellschaft. Während die Politik mit immer neuenSteuerungsinstrumenten in das System eingreift,steigen die Gesamtausgaben der GKV unaufhörlich an.Nachhaltigere Lösungen müssen gefunden und neue Wegegegangen werden. Im vorliegenden Werk wurdenPräventivangebote von Krankenkassen und ihreAkzeptanz bei GKV- und PKV-Versicherten untersucht.Das Buch richtet sich an Politiker,Entscheidungsträger in Krankenkassen,Pflegeeinrichtungen, Unternehmen derGesundheitsbranche und deren Verbände und alle, dieInteresse am deutschen Gesundheitswesen und dessenEntwicklung haben.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.07.2020
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Die Zukunft der Privaten Krankenversicherung
49,00 € *
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Das System der gegliederten Krankenversicherung in Deutschland befindet sich im Umbruch. Unter den gegenwärtigen politischen Mehrheiten lassen sich zwar weder Bürgerversicherung noch Kopfpauschale in die Realität umsetzen. Allerdings sind durch den im GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz beschlossenen Gesundheitsfonds längst die Weichen für die Einführung einer der beiden Optionen gestellt. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den gegenwärtig diskutierten Vorschlägen zur Reform der Krankenversicherung und deren Auswirkungen auf die Private Krankenversicherung. Weitreichende Folgen für die PKV hat insbesondere das Modell der solidarischen Bürgerversicherung, da sowohl die Abschaffung als auch die Beteiligung der Anbieter privater Krankenvollversicherungen diskutiert wird. Die hiermit verbundenen Eingriffe in die Grundrechtspositionen der beteiligten Unternehmen und Versicherten bilden den Schwerpunkt dieser Arbeit. Vor diesem Hintergrund bleibt auch mit Spannung die Entscheidung zur Verfassungklage einzelner PKV-Unternehmen gegen den ab 2009 verbindlich einzuführenden Basistarif abzuwarten.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.07.2020
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Die Wahltarife im SGB V.
24,00 € *
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Der Deutsche Bundestag hat im März 2007 mit Zustimmung des Bundesrates das "Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz - GKV-WSG)" beschlossen. Dieses ist zum 1.4.2007 in Kraft getreten. Mit dem GKV-WSG werden in der GKV erstmals sogenannte Wahltarife eingeführt (Par. 53 SGB V 2007), um die Wahlfreiheit der Versicherten zu erhöhen und Wettbewerb unter den Kassen zu fördern.Die Autoren zeigen auf, dass dieser vom Gesetzgeber initiierte Wettbewerb zu erheblichen Wettbewerbsverzerrungen zu Lasten der PKV führt, weil die Wahltarife der GKV von Regelleistungen in organisatorischer und personeller Hinsicht nicht ausreichend getrennt sind und der GKV zudem spezifische Strukturvorteile öffentlich-rechtlich organisierter Institutionen zukommen. Sie unterziehen Par. 53 GKV-WSG einer umfassenden verfassungsrechtlichen und unionsrechtlichen Bewertung und kommen zu dem Ergebnis, dass dieser zwar die Wettbewerbsfreiheit (Art. 12 Abs. 1 GG) der PKV-Unternehmen (noch) nicht beeinträchtigt und er sich für die Mitglieder der GKV sogar freiheitsfördernd auswirkt. Nicht vereinbar ist er wegen der geschilderten Wettbewerbsverzerrungen aber mit der verfassungsrechtlich gewährleisteten Chancengleichheit im Wettbewerb (Art. 12 i.V.m. Art. 3 Abs. 1 GG). Rechtfertigungsgründe für die Privilegierung der GKV gegenüber PKV-Unternehmen lassen sich nicht ausmachen.In der Schrift wird außerdem sorgfältig begründet, weshalb das unionale Wettbewerbsrecht auf Par. 53 GKV-WSG trotz der bisherigen Rechtsprechung des EuGH Anwendung findet, weshalb dieser gegen Vorschriften des europäischen Beihilfenrechts (Art. 87 EG) verstößt und warum die Privilegierung der GKV im Bereich der Wahltarife vor Art. 86 Abs. 2 EG nicht Stand halten kann. Abschließend werden die prozessualen Möglichkeiten für den Rechtsschutz vor dem Europäischen Gerichtshof, dem Bundesverfassungsgericht und den Fachgerichten aufgezeigt.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.07.2020
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Kundenbindung und Wechselverhalten in der priva...
47,66 € *
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Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Wechselverhalten von Versicherten in der privaten Krankenversicherung (PKV). Ziel ist die Klärung der Fragen, zu welchen Resultaten der Wettbewerb innerhalb der PKV bislang geführt hat, welche Freiheitsbeschränkungen für Versicherte tatsächlich existieren und wie diese von den Kunden empfunden werden. Es wird gezeigt, wo Wettbewerb bereits heute existiert und an welchen Stellen Verbesserungsvorschläge tatsächlich ansetzen sollten.In den theoretischen Analysen kann gezeigt werden, dass unverzerrter Wettbewerb besonders dann gut funktioniert, wenn attraktive Alternativen erstens existieren, zweitens bekannt sind und drittens ohne allzu große Hindernisse auch gewählt werden können. Markttransparenz, informierte Versicherte, geringe finanzielle, emotionale und prozedurale Wechselkosten sowie ein gewisses Maß an allgemein vorhandener Wechselbereitschaft sind dabei die wichtigsten Voraussetzungen, um diesen Wettbewerb in Gang zu setzen.Im empirischen Teil der Arbeit wird deutlich, dass durchaus Wechselfreude in der PKV existiert. Es zeigen sich unerwartet hohe Wechselquoten. Allerdings ergeben sich diese Zahlen hauptsächlich aufgrund der Wechsel von bestimmten Subgruppen: Jüngere, gesündere, kürzer versicherte Personen unternehmen vorwiegend externe Versicherungswechsel, wohingegen die älteren, kränkeren, länger gebundenen Kunden eher auf interne Tarifwechsel ausweichen. Es sollte hier jedoch nicht in Vergessenheit geraten, dass das Phänomen der Gebundenheit auch in anderen Wirtschaftsbereichen und sogar in der GKV existiert. Neben der Bedeutung finanzieller Wechselkosten kann die hohe Relevanz des Informationsstandes der Versicherten im Wechselprozess vermerkt werden. Falsche oder fehlende Informationen stellen eine wichtige Wechselhürde dar. Insbesondere an dieser Stelle ergeben sich realistische Potenziale für eine Erhöhung der Wechselquoten in der PKV durch verbesserte Information.Aus wettbewerbspolitischer Sicht lassen sich die Ergebnisse – je nach Argumentationsstandpunkt – auf zwei verschiedene Weisen interpretieren: Anhänger des bisherigen PKV-Systems könnten feststellen, dass die große Mehrheit der PKV-Kunden zufrieden ist und Veränderungen des Krankenversicherungsschutzes vergleichsweise häufig stattfinden. Dieser Argumentation könnte allerdings entgegengehalten werden, dass das Wettbewerbsniveau dennoch zu gering ist und bestimmte Versichertengruppen besonders belastet sind. Vor allem bestehen geringere Anreize für die Versicherer, sich um ohnehin gebundene Kunden intensiv zu bemühen. Die durchaus vorhandene Wechselneigung zeigt dabei das Potenzial zur Verbesserung der Wechselquoten an, wodurch die Reichweite des Wettbewerbsmechanismus verbessert werden kann.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.07.2020
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Die Gesundheitsreform 2007 will auch die private Krankenversicherung grundlegend umgestalten: Die PKV muss einen Basistarif anbieten. Die Alterungsrückstellungen, welche das demographiefeste Finanzierungssystem der PKV ausmachen, sollen "portabel" werden. Auch wird der Wechsel von der GKV in die PKV erschwert. Durch die Einführung von Wahltarifen in der GKV erwächst der PKV staatliche Konkurrenz in dem bislang allein ihr vorbehaltenen Bereich der Zusatzversicherungen.Schon während des Gesetzgebungsverfahrens waren die Änderungen rechtlich heftig umstritten. Gregor Thüsing und Andreas von Medem zeigen, dass das Reformwerk nicht mit den Grundrechten der Versicherungsunternehmen und der privat Versicherten vereinbar ist. Ihre Abhandlung beruht auf Verfassungsbeschwerden, die von 24 PKV-Unternehmen eingelegt wurden und über die das Bundesverfassungsgericht voraussichtlich Ende 2008 / Anfang 2009 entscheiden wird.

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