Angebote zu "Private" (24 Treffer)

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Vertragsfreiheit und Wettbewerb in der privaten...
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Die Gesundheitsreform 2007 will auch die private Krankenversicherung grundlegend umgestalten: Die PKV muss einen Basistarif anbieten. Die Alterungsrückstellungen, welche das demographiefeste Finanzierungssystem der PKV ausmachen, sollen "portabel" werden. Auch wird der Wechsel von der GKV in die PKV erschwert. Durch die Einführung von Wahltarifen in der GKV erwächst der PKV staatliche Konkurrenz in dem bislang allein ihr vorbehaltenen Bereich der Zusatzversicherungen.Schon während des Gesetzgebungsverfahrens waren die Änderungen rechtlich heftig umstritten. Gregor Thüsing und Andreas von Medem zeigen, dass das Reformwerk nicht mit den Grundrechten der Versicherungsunternehmen und der privat Versicherten vereinbar ist. Ihre Abhandlung beruht auf Verfassungsbeschwerden, die von 24 PKV-Unternehmen eingelegt wurden und über die das Bundesverfassungsgericht voraussichtlich Ende 2008 / Anfang 2009 entscheiden wird.

Anbieter: buecher
Stand: 12.07.2020
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Privatrechtliche Organisation der gesetzlichen ...
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Der Gesetzgeber hat in den letzten Jahren durch verschiedene Regelungen die Annäherung von GKV und PKV vorangetrieben. An der Systemgrenze stehen allerdings gesetzliche Krankenkassen und private Versicherungsunternehmen weiterhin unter höchst unterschiedlichen Bedingungen miteinander im Wettbewerb. Krankenkassen sind aufgrund ihres Körperschaftsstatus an eine enge Rahmenordnung gebunden, die ihr wettbewerbliches Handeln vorgibt.Das Gutachten analysiert die Fragestellungen, die sich bei der Überführung der Krankenkassen in eine private Rechtsform ergeben würden und prüft die wettbewerblichen Wirkungen sowie ihre verfassungsrechtliche Zulässigkeit.

Anbieter: buecher
Stand: 12.07.2020
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Privatrechtliche Organisation der gesetzlichen ...
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Der Gesetzgeber hat in den letzten Jahren durch verschiedene Regelungen die Annäherung von GKV und PKV vorangetrieben. An der Systemgrenze stehen allerdings gesetzliche Krankenkassen und private Versicherungsunternehmen weiterhin unter höchst unterschiedlichen Bedingungen miteinander im Wettbewerb. Krankenkassen sind aufgrund ihres Körperschaftsstatus an eine enge Rahmenordnung gebunden, die ihr wettbewerbliches Handeln vorgibt.Das Gutachten analysiert die Fragestellungen, die sich bei der Überführung der Krankenkassen in eine private Rechtsform ergeben würden und prüft die wettbewerblichen Wirkungen sowie ihre verfassungsrechtliche Zulässigkeit.

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Stand: 12.07.2020
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Die Zukunft der Privaten Krankenversicherung
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Das System der gegliederten Krankenversicherung in Deutschland befindet sich im Umbruch. Unter den gegenwärtigen politischen Mehrheiten lassen sich zwar weder Bürgerversicherung noch Kopfpauschale in die Realität umsetzen. Allerdings sind durch den im GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz beschlossenen Gesundheitsfonds längst die Weichen für die Einführung einer der beiden Optionen gestellt. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den gegenwärtig diskutierten Vorschlägen zur Reform der Krankenversicherung und deren Auswirkungen auf die Private Krankenversicherung. Weitreichende Folgen für die PKV hat insbesondere das Modell der solidarischen Bürgerversicherung, da sowohl die Abschaffung als auch die Beteiligung der Anbieter privater Krankenvollversicherungen diskutiert wird. Die hiermit verbundenen Eingriffe in die Grundrechtspositionen der beteiligten Unternehmen und Versicherten bilden den Schwerpunkt dieser Arbeit. Vor diesem Hintergrund bleibt auch mit Spannung die Entscheidung zur Verfassungklage einzelner PKV-Unternehmen gegen den ab 2009 verbindlich einzuführenden Basistarif abzuwarten.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.07.2020
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"Systemwettbewerb" zwischen Gesetzlicher und Pr...
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Die Untersuchung befasst sich mit dem - weltweit einzigartigen - dualen Krankenversicherungssystem in Deutschland, bei dem gesetzliche und private Krankenversicherung nebeneinander stehen. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass das Verhältnis von GKV und PKV derzeit nicht zutreffend als "Systemwettbewerb " beschrieben werden kann. Weder stehen die einzelnen Versicherer der beiden Systeme zu einander im Wettbewerb, noch können aus dem Nebeneinander Erkenntnisse über das effizientere und insgesamt "bessere" System gewonnen werden. Vor diesem Hintergrund stellt die Verfasserin verschiedene in Politik und Wissenschaft diskutierte Wege zur besseren Abstimmung der beiden Säulen des Gesamtsystems Krankenversicherung aufeinander vor und untersucht die zu berücksichtigenden rechtlichen Gesichtspunkte, insbesondere die Grenzen, die das Grundgesetz dem Gesetzgeber steckt.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.07.2020
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17. Münsterische Sozialrechtstagung
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Das duale Krankenversicherungssystem in Deutschland wird seit jeher kontrovers diskutiert. Dabei wird oft von einer "Zwei-Klassen-Medizin" und der Flucht der Wohlhabenden aus dem Solidarsystem gesprochen, andererseits beklagt sich die private Krankenversicherung darüber, die GKV durch hohe Arzthonorare subventionieren zu müssen und so die Solidarität überhaupt erst bezahlbar zu machen. Gesetzlich Versicherte empfinden die Versorgung oft als unzureichend. Hinter diesem Konflikt steht die Problematik zweier von Grund auf unterschiedlicher Systeme, zwischen denen es fast schon zwangsläufig zu Reibungspunkten kommen muss.Die 17. Münsterische Sozialrechtstagung mit dem Thema "Kooperationsfelder und Steuerungsmechanismen in GKV und PKV - wer lernt von wem?" nahm diesen Konflikt zum Anlass und befasste sich mit der Fragestellung, ob ein Weg aus der Krise über eine Annäherung der zwei Systeme erfolgen kann. Dabei ging es darum, zu klären, was beide Systeme voneinander lernen können.Die Referenten, deren Beiträge in diesem Tagungsband enthalten sind, befassten sich dabei mit dem bestehenden Verhältnis von GKV und PKV, Möglichkeiten der Kooperation sowie Mechanismen der Leistungssteuerung.Die Publikation richtet sich an Ärzte und andere Leistungserbringer im Gesundheitswesen, Vertreter von Pharmaunternehmen und Klinikleiter sowie an Rechtsanwälte und Richter, die in diesem Bereich tätig sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.07.2020
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Ambulante ärztliche Vergütung in einem einheitl...
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Ob die private Krankenversicherung (PKV) als Vollversicherung eine Zukunft hat, wird viel diskutiert. Teil dieser Debatte ist stets die Vergütung der niedergelassenen Ärzte ? ohne die Honorare der PKV sei die ambulante ärztliche Versorgung in Gefahr. Andererseits hat unter anderem das privatärztliche Vergütungssystem selbst die PKV in Schwierigkeiten gebracht. Aber auch das Honorarsystem der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ist nicht optimal in seinen Anreizen und Auswirkungen.Will man ein einheitliches Vergütungssystem, ist über die Kompensationsmodalitäten zu entscheiden. Die zentrale Botschaft des Gutachtens: Eine Vereinheitlichung der Vergütungssysteme ist kein unlösbares Problem. An ihr scheitert ein einheitlicher Versicherungsmarkt nicht.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.07.2020
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Finanzielle Auswirkungen und typische Formen de...
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Mit der Trennung von gesetzlicher und privater Krankenversicherung existieren in Deutschland zwei Krankenversicherungssysteme, die sich in ihren Gestaltungsprinzipien von der Finanzierung über die Unternehmensformen bis hin zur Vergütungssystematik für Ärzte grundlegend unterscheiden. Eine über das eigentliche Krankheitsrisiko hinausgehende Umverteilung in der GKV einerseits und die risikoadjustierte Prämienbemessung in der PKV andererseits machen es besonders für junge, alleinstehende Personen mit hohem Einkommen attraktiv, sich für eine private Krankenversicherung zu entscheiden.Eine systematische Abwanderung solcher versicherungstechnisch guten Risiken führt zu finanziellen Belastungen des GKV-Systems. Der Gesetzgeber hat mehrfach versucht, durch regulatorische Eingriffe die Abwanderung aus der GKV in die PKV zu beschränken - so auch mit dem jüngst in Kraft getretenen GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz (WSG).Die Studie stellt den Status quo vor der Umsetzung des WSG dar und bietet somit eine wichtige Grundlage, um die Auswirkungen der mit dem WSG verabschiedeten Neuregelungen zu bewerten.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.07.2020
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Vertragsfreiheit und Wettbewerb in der privaten...
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Die Gesundheitsreform 2007 will auch die private Krankenversicherung grundlegend umgestalten: Die PKV muss einen Basistarif anbieten. Die Alterungsrückstellungen, welche das demographiefeste Finanzierungssystem der PKV ausmachen, sollen "portabel" werden. Auch wird der Wechsel von der GKV in die PKV erschwert. Durch die Einführung von Wahltarifen in der GKV erwächst der PKV staatliche Konkurrenz in dem bislang allein ihr vorbehaltenen Bereich der Zusatzversicherungen.Schon während des Gesetzgebungsverfahrens waren die Änderungen rechtlich heftig umstritten. Gregor Thüsing und Andreas von Medem zeigen, dass das Reformwerk nicht mit den Grundrechten der Versicherungsunternehmen und der privat Versicherten vereinbar ist. Ihre Abhandlung beruht auf Verfassungsbeschwerden, die von 24 PKV-Unternehmen eingelegt wurden und über die das Bundesverfassungsgericht voraussichtlich Ende 2008 / Anfang 2009 entscheiden wird.

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Stand: 12.07.2020
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