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Privatrechtliche Organisation der gesetzlichen ...
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Der Gesetzgeber hat in den letzten Jahren durch verschiedene Regelungen die Annäherung von GKV und PKV vorangetrieben. An der Systemgrenze stehen allerdings gesetzliche Krankenkassen und private Versicherungsunternehmen weiterhin unter höchst unterschiedlichen Bedingungen miteinander im Wettbewerb. Krankenkassen sind aufgrund ihres Körperschaftsstatus an eine enge Rahmenordnung gebunden, die ihr wettbewerbliches Handeln vorgibt.Das Gutachten analysiert die Fragestellungen, die sich bei der Überführung der Krankenkassen in eine private Rechtsform ergeben würden und prüft die wettbewerblichen Wirkungen sowie ihre verfassungsrechtliche Zulässigkeit.

Anbieter: buecher
Stand: 12.07.2020
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Privatrechtliche Organisation der gesetzlichen ...
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Der Gesetzgeber hat in den letzten Jahren durch verschiedene Regelungen die Annäherung von GKV und PKV vorangetrieben. An der Systemgrenze stehen allerdings gesetzliche Krankenkassen und private Versicherungsunternehmen weiterhin unter höchst unterschiedlichen Bedingungen miteinander im Wettbewerb. Krankenkassen sind aufgrund ihres Körperschaftsstatus an eine enge Rahmenordnung gebunden, die ihr wettbewerbliches Handeln vorgibt.Das Gutachten analysiert die Fragestellungen, die sich bei der Überführung der Krankenkassen in eine private Rechtsform ergeben würden und prüft die wettbewerblichen Wirkungen sowie ihre verfassungsrechtliche Zulässigkeit.

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Stand: 12.07.2020
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Ein Vergleich zwischen der gesetzlichen Kranken...
14,99 € *
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Ein Vergleich zwischen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und der privaten Krankenversicherung (PKV) ab 14.99 € als Taschenbuch: Unter besonderer Berücksichtigung des deutschen Sozialstaatsmodells. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 12.07.2020
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Ein Vergleich zwischen der gesetzlichen Kranken...
14,99 € *
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Ein Vergleich zwischen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und der privaten Krankenversicherung (PKV) ab 14.99 EURO Unter besonderer Berücksichtigung des deutschen Sozialstaatsmodells. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 12.07.2020
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Die Zukunft der Privaten Krankenversicherung
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Das System der gegliederten Krankenversicherung in Deutschland befindet sich im Umbruch. Unter den gegenwärtigen politischen Mehrheiten lassen sich zwar weder Bürgerversicherung noch Kopfpauschale in die Realität umsetzen. Allerdings sind durch den im GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz beschlossenen Gesundheitsfonds längst die Weichen für die Einführung einer der beiden Optionen gestellt. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den gegenwärtig diskutierten Vorschlägen zur Reform der Krankenversicherung und deren Auswirkungen auf die Private Krankenversicherung. Weitreichende Folgen für die PKV hat insbesondere das Modell der solidarischen Bürgerversicherung, da sowohl die Abschaffung als auch die Beteiligung der Anbieter privater Krankenvollversicherungen diskutiert wird. Die hiermit verbundenen Eingriffe in die Grundrechtspositionen der beteiligten Unternehmen und Versicherten bilden den Schwerpunkt dieser Arbeit. Vor diesem Hintergrund bleibt auch mit Spannung die Entscheidung zur Verfassungklage einzelner PKV-Unternehmen gegen den ab 2009 verbindlich einzuführenden Basistarif abzuwarten.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.07.2020
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DIE Entscheidungshilfe
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"BEMA bringt mehr als GOZ - das kann doch nicht sein!" Dieser Satz fällt immer wieder, wenn die Bewertungen vergleichbarer Leistungen bei GKV- und PKV-Patienten gegenüberstellt werden. Die Realität ist: In der GOZ 2012 wurde auch nach mehr als 23 Jahren der Punktwert nicht angehoben. Konsequenz: Viele GOZ-Positionen liegen bei Anwendung des Regelsatzes (2,3-facher Satz) noch unter dem BEMA-Niveau.In der Folge sind zur Erzielung des Honorars, das die gesetzlichen Krankenkassen für die Leistungen zur Verfügung stellen, in der GOZ 2012 regelmäßig Steigerungsfaktoren deutlich über 2,3 notwendig, häufig auch eine Vereinbarung nach2 Abs. 1 und 2 GOZ (s. S. 26). Rechtlich ist das durchaus zulässig.Das Bundesverfassungsgericht stellte bereits 2004 fest: "Zwar ist dem Beschwerdeführer zuzugeben, dass die Gebührenmarge bei Zahnärzten besonders schmal ist. Für überdurchschnittliche Fälle steht nur der Rahmen zwischen 2,4 und 3,5 zur Verfügung, weil ein Absinken unter die Honorierung, die auch die gesetzliche Krankenversicherung zur Verfügung stellt (nämlich den 2,3-fachen Satz), wohl kaum noch als angemessen zu bezeichnen ist. Die im Regelfall nur schmale Marge schadet jedoch nicht, weil der Zahnarzt gemäß2 GOZ eine abweichende Vereinbarung treffen kann." (Beschluss vom 25.10.2004, Az.: I BvR 1437/02)Diese Tabelle gibt Ihnen eine Hilfe bei der Entscheidung, wann eine solche Vereinbarung getroffen werden sollte, um eine ordnungsgemäße Behandlung, die dem aktuellen Stand der Zahnheilkunde entspricht, zu ermöglichen.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.07.2020
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Die Gesundheitsreform 2007 - Risiken und Gestal...
29,80 € *
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Die jüngste Gesundheitsreform hat erhebliche Veränderungen mit sich gebracht - ob zum Positiven, muss sich noch zeigen. In jeden Fall ist die Gesundheitsreform 2007 sehr komplex und hat die Kassenlandschaft nachhaltig verändert. Beendet ist die Umgestaltung bei weitem noch nicht, und auch die Frage, ob funktionsfähigere Strukturen entstehen, kann abschließend noch nicht beantwortet werden.Dies war Anlass für die Münsterische Sozialrechtsvereinigung, die 13. Münsterische Sozialrechtstagung unter das Thema "Die Gesundheitsreform 2007 - Risiken und Gestaltungsmöglichkeiten für Kassen und Leistungserbringer" zu stellen.Dieser Tagungsband enthält die Vorträge, die sich mit unterschiedlichen Aspekten und Sichtweisen der Gesundheitsreform 2007 befassen. Sämtliche Referenten sind ausgewiesene Spezialisten und namhafte Repräsentanten insb. des Sozialrechts.Aus dem Inhalt:- Die Gesundheitsreform 2007 - Risiken und Gestaltungsmöglichkeiten für Kassenund Leistungserbringer - eine Einführung. Prof. Dr. Heinz-Dietrich Steinmeyer- Der neue Spitzenverband Bund der Krankenkassen. Rechtsanwalt Werner Nicolay- Insolvenz und Haftung von Krankenkassen. Dr. Jürgen Peter, Jessica Stehr- Kassenartenübergreifende Fusionen. Peter Kurt Josenhans- Anwendung des Wettbewerbsrechts bei Kassenfusionen. Ministerialdirigent Dr. Maximilian T. Gaßner- Selektivverträge zwischen Ärzten und Krankenkassen nach dem GKV-WSG - Rechtliche Rahmenbedingungen für den Vertragswettbewerb im Gesundheitswesen. Dr. Peter Wigge- Neubestimmung des Verhältnisses von GKV und PKV. Sybille Sahmer

Anbieter: Dodax
Stand: 12.07.2020
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Ambulante ärztliche Vergütung in einem einheitl...
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Ob die private Krankenversicherung (PKV) als Vollversicherung eine Zukunft hat, wird viel diskutiert. Teil dieser Debatte ist stets die Vergütung der niedergelassenen Ärzte ? ohne die Honorare der PKV sei die ambulante ärztliche Versorgung in Gefahr. Andererseits hat unter anderem das privatärztliche Vergütungssystem selbst die PKV in Schwierigkeiten gebracht. Aber auch das Honorarsystem der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ist nicht optimal in seinen Anreizen und Auswirkungen.Will man ein einheitliches Vergütungssystem, ist über die Kompensationsmodalitäten zu entscheiden. Die zentrale Botschaft des Gutachtens: Eine Vereinheitlichung der Vergütungssysteme ist kein unlösbares Problem. An ihr scheitert ein einheitlicher Versicherungsmarkt nicht.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.07.2020
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Die Wahltarife im SGB V.
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Der Deutsche Bundestag hat im März 2007 mit Zustimmung des Bundesrates das "Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz - GKV-WSG)" beschlossen. Dieses ist zum 1.4.2007 in Kraft getreten. Mit dem GKV-WSG werden in der GKV erstmals sogenannte Wahltarife eingeführt (Par. 53 SGB V 2007), um die Wahlfreiheit der Versicherten zu erhöhen und Wettbewerb unter den Kassen zu fördern.Die Autoren zeigen auf, dass dieser vom Gesetzgeber initiierte Wettbewerb zu erheblichen Wettbewerbsverzerrungen zu Lasten der PKV führt, weil die Wahltarife der GKV von Regelleistungen in organisatorischer und personeller Hinsicht nicht ausreichend getrennt sind und der GKV zudem spezifische Strukturvorteile öffentlich-rechtlich organisierter Institutionen zukommen. Sie unterziehen Par. 53 GKV-WSG einer umfassenden verfassungsrechtlichen und unionsrechtlichen Bewertung und kommen zu dem Ergebnis, dass dieser zwar die Wettbewerbsfreiheit (Art. 12 Abs. 1 GG) der PKV-Unternehmen (noch) nicht beeinträchtigt und er sich für die Mitglieder der GKV sogar freiheitsfördernd auswirkt. Nicht vereinbar ist er wegen der geschilderten Wettbewerbsverzerrungen aber mit der verfassungsrechtlich gewährleisteten Chancengleichheit im Wettbewerb (Art. 12 i.V.m. Art. 3 Abs. 1 GG). Rechtfertigungsgründe für die Privilegierung der GKV gegenüber PKV-Unternehmen lassen sich nicht ausmachen.In der Schrift wird außerdem sorgfältig begründet, weshalb das unionale Wettbewerbsrecht auf Par. 53 GKV-WSG trotz der bisherigen Rechtsprechung des EuGH Anwendung findet, weshalb dieser gegen Vorschriften des europäischen Beihilfenrechts (Art. 87 EG) verstößt und warum die Privilegierung der GKV im Bereich der Wahltarife vor Art. 86 Abs. 2 EG nicht Stand halten kann. Abschließend werden die prozessualen Möglichkeiten für den Rechtsschutz vor dem Europäischen Gerichtshof, dem Bundesverfassungsgericht und den Fachgerichten aufgezeigt.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.07.2020
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